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Einstieg
Rollen
Die Adminrolle pflegt Nutzer, Mandanten, Rechte und Systemkontexte. Sie ist die Stelle, an der fachliche Pflege, Zugriffsklärung und systemische Verantwortung zusammenlaufen. Admins sind außerdem die erste Stelle, wenn ein Problem nicht eindeutig fachlich oder technisch wirkt und zuerst sauber eingeordnet werden muss.
Die Buchhaltungsrolle arbeitet an Zahlungen, Abgleich, Exporten und fachlicher Finanzprüfung. Sie ist die Rolle, die zwischen Bankbewegung, offener Forderung und Exportformat vermittelt und dabei fachlich plausibel bleiben muss.
Support begleitet Nutzer bei Einstieg, Fehlermeldungen und Eskalationen. Die Aufgabe ist nicht nur Antwort geben, sondern ein Problem so zu beschreiben, dass es für Betrieb oder Entwicklung direkt weiterverarbeitbar ist. Support ist damit die Brücke zwischen Nutzergefühl und belastbarer Fachbeschreibung.
Die Verwalterrolle führt den operativen Bestand: Objekte, Einheiten, Fristen, Dokumente und fachliche Arbeitsschritte. Sie ist die Rolle, die täglich zwischen Stammdaten, Vorgängen und Folgeaufgaben vermittelt. Verwalter arbeiten oft genau dort, wo aus Stammdaten später Fristen, Tickets oder Abrechnungen werden.
Module
Hier geht es um Bankkonten, Import, Abgleich und den Bezug zwischen Bankbewegungen und fachlichen Buchungen. Das Modul ist die Brücke zwischen Kontoauszug und Fachvorgang: Eine Bewegung muss nicht nur vorhanden sein, sondern auch sauber eingeordnet werden können.
Hier geht es um Objekte, Einheiten, Personen und den sauberen Import von Bestandsdaten. Der Fokus liegt auf Struktur, nicht nur auf Eingabe: Ein guter Import hält Objekt, Einheit, Person und spätere Folgeprozesse fachlich zusammen.
Compliance macht Prüfpflichten, Nachweise und Fristen sichtbar. Ein Status zeigt den Bearbeitungsstand, nicht automatisch die rechtliche Erfüllung.
Dokumente und Fotos bilden den Nachweis für Bestand, Verträge, Vorgänge, BKA und Compliance. Die Ablage ist nur dann hilfreich, wenn Kontext, Version und Sichtbarkeit stimmen.
Finanzen verbindet Forderungen, Zahlungen, Cashflow, Banking, Abgleich und DATEV. Die Übersicht zeigt den Zustand; die fachliche Entscheidung entsteht im passenden Detailworkflow.
Die Mieterhöhungsfunktion ist eine strukturierte Prüfhilfe für Auswahl, Berechnung, Begründung und Dokumentation. Sie ersetzt keine rechtliche Prüfung und gibt keine automatische Freigabe für ein Schreiben.
Hier geht es um die kompakte Bedienung auf kleinen Bildschirmen: Telefone, kleine Tablets und enge Browserfenster. Das Ziel ist nicht ein zweites Design, sondern dieselbe Fachlogik in einer Form, die auf engem Raum schnell lesbar bleibt.
Dieser Bereich erklärt die Arbeitslogik rund um Kosten, Zählerverknüpfungen, Verteilungsschlüssel und Abrechnung. Die Kernfrage ist immer: Welche Kosten gehören in welchen Zeitraum und wie werden sie fachlich korrekt verteilt?
Portal und Kommunikation helfen dabei, Informationen aus dem Verwalterprozess nachvollziehbar weiterzugeben. Sie ersetzen keine Prüfung der Stammdaten oder der Dokumente.
Hier geht es um operative Aufgaben, Rückfragen, Fristen und die strukturierte Nachverfolgung offener Fälle. Ein Ticket ist nicht nur eine Meldung, sondern der Ort, an dem Kontext, Priorität, Frist und der nächste Schritt sichtbar bleiben.
Verträge verbinden Einheit, Mietpartei, Laufzeit, Miete, Vorauszahlungen und Dokumente. Ein Vertrag kann als Entwurf vorbereitet werden; die fachliche Grundlage bleibt bis zur Prüfung veränderbar.
Workflows
Du willst Bankbewegungen sauber ins System bekommen, fachlich zuordnen und den Abgleich ohne Restfehler abschließen. Wichtig ist nicht nur der technische Import, sondern die fachlich richtige Zuordnung jeder Bewegung.
Du willst Bestandsdaten sauber ins System bringen, ohne Dubletten, falsche Zuordnungen oder unvollständige Datensätze. Der Workflow soll sicherstellen, dass der Bestand danach nicht nur importiert, sondern auch fachlich nutzbar ist.
Der Finanzabgleich führt von importierten Bankumsätzen zur geprüften Zuordnung. Die Automatik macht Vorschläge; die Verantwortung für die endgültige Zuordnung bleibt nachvollziehbar beim Anwender.
Ein Nutzer kommt nicht rein, sieht den falschen Mandanten oder scheitert an einer fehlenden Berechtigung. Der Artikel hilft dabei, die Ursache sauber zu unterscheiden, damit nicht versehentlich am falschen Hebel gedreht wird.
Ein Nutzer braucht Hilfe und soll die Meldung direkt aus der Hilfe oder dem Erststart an den Betreiber geben können. Dabei soll nichts nur "irgendwie ankommen", sondern mit genug Kontext, damit Support den Fall ohne Rückfragen einordnen kann.
Du willst eine Nebenkostenabrechnung von der laufenden Periode bis zum fertigen PDF fachlich sauber durchziehen. Die entscheidende Frage ist, ob die Abrechnung nach dem Lauf inhaltlich nachvollziehbar ist, nicht nur ob ein PDF erzeugt wurde.
Du willst einen Vorgang sauber anlegen, priorisieren, verfolgen und fristgerecht abschließen. Der Workflow soll sicherstellen, dass später jeder sofort erkennt, worum es geht, wer zuständig ist und welcher Schritt als Nächstes ansteht.
Ein Vertrag ist erst sauber angelegt, wenn Einheit, Parteien, Laufzeit, Miete, Vorauszahlungen, Dokumente und Status zusammenpassen. Der Workflow verhindert, dass ein Vertrag technisch vorhanden, fachlich aber unvollständig ist.
Troubleshooting
Dieser Artikel hilft, wenn ein Konto, ein Import, eine Zuordnung oder der Abgleich nicht wie erwartet funktioniert. Arbeite zuerst den aktuellen Stand ein, bevor du eine Buchung manuell erzwingst.
Häufige Ursachen:
Wenn der BKA-Hub Hinweise anzeigt, ist nicht jeder Hinweis ein Abbruch. Entscheidend ist die Einstufung:
Wenn eine Datei fachlich falsch ist, nicht still überschreiben. Eine neue Version anlegen und die Korrektur nachvollziehbar halten.
Prüfe zuerst:
Eine Freigabe ist erst abgeschlossen, wenn die richtige E-Mail-Adresse eingeladen wurde, der Link verwendet werden kann und der Nutzer im erwarteten Mandanten landet. Bei abgelaufenen oder bereits verwendeten Links eine neue Einladung auslösen; keine alten Tokens weitergeben.
Ein erfolgreicher Login bedeutet nicht automatisch, dass jede Aktion erlaubt ist. Ebenso ist ein fehlender Button nicht immer ein Rechteproblem: abgeschlossene Läufe, fremde Mandanten oder ein falscher Datensatz können dieselbe Wirkung haben.
Glossar
Direkt zum passenden Ablauf
Mandant einrichten und mit den wichtigsten Stammdaten starten.
Kosten, Verteilung und offene Prüfpunkte nachvollziehen.
Import prüfen, fehlende Buchungen behandeln und sicher abgleichen.
Zugänge, Dokumente und Nachrichten einordnen.
Sehen, wer welche Aufgaben und Zugriffe hat.
Häufige Fehler schnell eingrenzen.